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Gehen wir mal einkaufen – der Müll unter den Wagen.

Jeder kennt das Phänomen „Kassenbon ade“. Grad eingekauft, voll bepackt und zu faul den Einkaufszettel oder Kassenbon wegzuschmeißen.

Bei so ziemlich jedem Discounter fallen regelmäßig Kassenbons, Zettel, Papier, Verpackungsreste und Einkaufslisten unter den Einkaufswagen, in der Sammelstelle, zu Boden.

Um diesem „ich lass es zurück“ Phänomen zu entgehen, haben viele Discounterketten neben den Einkaufswagen Mülleimer und Zigarettenbehältnisse aufgestellt. Fraglich bleibt, ob die Zigarettenbehältnisse nicht eher dazu einladen, dort zu verweilen und noch mehr Müll zu hinterlassen.

Wir selber nehmen keinen Wagen, wo noch ein Zettel drin liegt, man ekelt sich, der Wagen sieht benutzt aus. Manche werfen den Müll auch einfach raus auf den Boden. Das jeder Wagen Bakterien und Viren enthalten kann, sehen wir nicht. Da sieht man wieder, dass wir sehr Materiell denken, denn was wir sehen glauben wir und aus dem Auge aus dem Sinn…

Irgendwann häuft sich dann soviel Müll unter den Wagen an, sodass wir keinen einzigen mehr aus der Schlange ziehen können. MUSS DAS SEIN?

Einfach mal den eigenen Unrat mitnehmen, weniger Müll, bessere Optik und einfacheres Einkaufen.

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Der Müll unter den Wagen

2 Millionen Einweg-Becher an 8 Spieltagen! Umweltfeindlicher BVB

Der BVB ist ins Visier der deutschen Umwelthilfe gerückt!

Der Verbrauch von 2 Millionen Einwegbechern an nur 8 Spieltagen in der 1. und 2. Bundesliga!

Damit sind die BVB Fans an der Spitze, denn es handelt sich hier allein um Einwegbecher! Mehrwegbecher wurden wohl abgeschafft..

Der BVB selbst betont, dass deren Becher aus Maisstärke seien, die abbaubar ist und deshalb fair vertretbar sei. Fakt ist die Produktion der Becher schlägt mit hoher Umweltbelastung zu Buche.

Gibt es nicht bessere Alternativen? So wie jeder seine Bierflaschen mitschleppt, könnte doch jeder auch einen personalisierten Becher bei sich tragen. Ganz Fanlike eben. Idee?..