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Taste the Waste – Ökumenischer Abend in Dortmund

Die Verschwendung von Müll, ein Thema,

was niemals wegzudenken sein wird.

Um daran zu erinnern, wird am 27.6.2016 um 19.30 Uhr, in der  Kirchengemeinde Maria Königin , im Pfarrsaal Maria Königin, der Film Taste the Waste, im Rahme eines ökumenischen Abends gezeigt.

Hier findet der ökumenische Abend statt:

Kirchengemeinde Maria Königin Dortmund

Im Gemeindehaus

Baroper Straße 378
44227 Dortmund-Eichlinghofen

Jeder von Euch ist herzlich eingeladen!

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DEUTSCHE Unternehmen entfernen MÜLL aus dem MEER

Mehrere Unternehmen haben sich zusammen geschlossen um weltweit den Müll (darunter Plastik) aus den Meeren zu schaffen!

Umgebaute Schiffe, die ursprünglich verschrottet werden würden, sollen den Müll aus dem Meer ziehen und dieser soll dann zur Energiegewinnung genutzt oder recycelt werden! Die Erträge davon sollen zur Kostendeckung genutzt werden.

Ein Riesen Fortschritt in der Plastikmeerdebatte. Geschätzte 140 Millionen Tonnen Müll sind in den Meeren, davon allein 70.000 Tonnen an der brasilianischen Küste.

Besonders stark vom Plastik im Meer sind asiatische Staaten, darunter China, wer hätte das gedacht,- und auch Indonesien, die Philippinen und Vietnam betroffen.

20.000 Tonnen landen pro Jahr in der Nord- und Ostsee.

Viele Tsunami geplagte Länder hoffen auf den nächsten Tsunami, damit der Müll dann von selbst verschwindet. Sehr fragwürdig!

Der Diplomingenieur Dirk Lindenau will nächstes Jahr einen Businessplan vorlegen, um die Kosten besser einzuschätzen.

EIN GUTER TAG FÜR DAS MEER UND DIE UMWELT!

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Seesterne, wie hier auf Gran Canaria, werden oft verletzt an die Küste getrieben. Plastik enthält nicht nur Schadstoffe, sondern auch scharfe Kanten.

Dadurch kann zahlreiches Vogelsterben, verletzte Menschen oder Tiere am Strand, dass Korallenabsterben und mehr verhindert und geheilt werden!

Unterstützer die finanziell gut betucht sind, werden gesucht.

PLASTIK im RHEIN – Umweltbelastung

Der Rhein enthält besonders viel Plastikmüll.

Viele kleine Mikroteile schwimmen darin und lassen den RHEIN zum stark belasteten Gewässer werden. Im Rheinknie, in Basel, liegt die Belastung noch niedrig, am Rhein aber 10 mal Höher. Nicht nur im Meer, sondern jetzt auch in unserer Nähe.

Plastikteile des Rheins haben eine Größe von ca. 0,3 – 5 mm.

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Plastik – In vielen Spielzeugen enthalten.

Plastikteile entstehen bei der Kunststoffherstellung oder aber als Granulat in Reinigungs- und Pflegeprodukten.

Sauber ist also nicht gleich RHEIN.

Gehen wir mal einkaufen – der Müll unter den Wagen.

Jeder kennt das Phänomen „Kassenbon ade“. Grad eingekauft, voll bepackt und zu faul den Einkaufszettel oder Kassenbon wegzuschmeißen.

Bei so ziemlich jedem Discounter fallen regelmäßig Kassenbons, Zettel, Papier, Verpackungsreste und Einkaufslisten unter den Einkaufswagen, in der Sammelstelle, zu Boden.

Um diesem „ich lass es zurück“ Phänomen zu entgehen, haben viele Discounterketten neben den Einkaufswagen Mülleimer und Zigarettenbehältnisse aufgestellt. Fraglich bleibt, ob die Zigarettenbehältnisse nicht eher dazu einladen, dort zu verweilen und noch mehr Müll zu hinterlassen.

Wir selber nehmen keinen Wagen, wo noch ein Zettel drin liegt, man ekelt sich, der Wagen sieht benutzt aus. Manche werfen den Müll auch einfach raus auf den Boden. Das jeder Wagen Bakterien und Viren enthalten kann, sehen wir nicht. Da sieht man wieder, dass wir sehr Materiell denken, denn was wir sehen glauben wir und aus dem Auge aus dem Sinn…

Irgendwann häuft sich dann soviel Müll unter den Wagen an, sodass wir keinen einzigen mehr aus der Schlange ziehen können. MUSS DAS SEIN?

Einfach mal den eigenen Unrat mitnehmen, weniger Müll, bessere Optik und einfacheres Einkaufen.

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Der Müll unter den Wagen

Müssen Wir soviel Müll hinterlassen?

Nach dem Lichterfest ist nicht vor dem Fest. Müll über Müll. Nach einem Fest – ja klar, normal.. oder doch nicht?

Ist Euch mal aufgefallen, dass wir sogar noch Müll drauf stellen, obwohl alles voll ist oder gar den Müll einfach daneben werfen? Stellt Euch mal vor, wir müssten das alles wegräumen! Da würde jeder meckern und die „Müllmänner“ sind ja sowieso dreckig und dafür da.. Habt Ihr mal darüber nachgedacht, dass das was da liegt vorher noch sauber war und gekauft wurde? Wir sollten etwas ordentlicher mit unserem Müll umgehen und wir haben zwei Beine, also können wir auch die zwei Meter entfernte, leere Tonne, aufsuchen. Müssen wir Menschen wirklich soviel Müll produzieren? Sind nicht einige Verpackungen und Verpackungsdesigns völlig übertrieben?

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