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Strumpfhose aus Recyclingmaterial – dm Pfad -Finder Suchmaschine

Woher kommts? Das ist die Frage, die man sich oft stellt. Grad wenn die neuen Kleidungsstücke unangenehm nach Chemie riechen. Spätestens bei dem letzten Fabrikskandal in Indien, wo unter schlechten Bedingungen Kleidung hergestellt wurde und die Fabrik abgebrannt war, mit vielen Todesopfern, dürfte jeder sich diese Frage schon mal gestellt haben.

Damit nicht wieder Menschen ausgebeutet werden, Chemikalien in das Abwasser gelangen oder die faire Herstellung des Produktes angezweifelt wird, gibt es jetzt in dem Drogeriemarkt dm ein Pfad – Finder Programm.

Eigens hergestellte Kleidungsstücke von dm, wie die Marken ALANA, PUSBLU und jetzt auch FASCINO, können im Internet über den dm Pfad – Finder, in Sachen Herstellung, nachvolzogen werden.

dm Pfad – Finder – JETZT AUSPROBIEREN

Jedes Kleidungsstück trägt eine Kennziffer, die du in der Pfad – Finder Suchmaschine eingeben kannst.

Beispiel: FASCINO Damenstrumpfhose:

Produktion:

  • Umweltschonende Produktion
  • Soziale und faire Arbeitsbedingungen
  • Beste, schadstoffarme Qualität
  • Nachhaltiges Engagement

„Uns ist es wichtig, die Menschen vor Ort im Produktionsland zu unterstützen, ihre Kultur kennen zu lernen und ihnen etwas für ihre tägliche Arbeit zurückzugeben. Deshalb fördern wir das soziale Engagement unserer Industriepartner“, so dm.

Foto: dm
„Unser FASCÍNO-Industriepartner unterstützt eine Suppenküche in Italien, die nährreiche Mahlzeiten für Bedürftige zur Verfügung stellt. Sonia (rechts im Bild) und ihre ehrenamtlichen Kolleginnen bereiten die Gerichte mit viel Hingabe zu: „Für mich ist es wichtig, dass das Essen, welches wir zubereiten gut ist – als würden wir es für unsere eigene Familie kochen! Außerdem peppe ich die Gerichte gerne mit einer Prise Fantasie auf .“ Artikel der dm Webseite
Die Produktion findet in Italien statt und diese werden handverpackt!
Der Garn der Strumpfhose stammt aus Recyclingmaterial.
So sind nicht nur die Mitarbeiter zufrieden, sondern auch die Umwelt.
TOLL! Mehr davon!

DAS KOMMT MIR NICHT IN DIE TÜTE – KARSTADT verzichtet – auf kostenfreie TÜTEN

Die Diskussion der Plastiktüten ist in aller Munde. Ob klein oder groß, die TÜTE aus dem KUNSTSTOFF muss weg –

der UMWELT zu LIEBE!

Karstadt verzichtet ab März 2016 auf kostenlose Plastiktüten an den Kassen!

Das Kaufhaus Karstadt wird am März 2016 ein Entgelt für Plastiktüten an den Kassen erheben. Der Verbrauch von Einwegtaschen soll der Umwelt zu liebe gesenkt werden.

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Im aktuellen Prospekt wirbt Karstadt, auf dem Cover, mit seiner Umweltfreundlichkeit.

Die Drogeriekette dm ging bereits voran und verbannte ihre kostenfreien mini Tütchen von den Kassen. Für sehr viele Kunden ein Aufreger, aber ist es vielleicht nur unsere Gewohnheit? Ist es nicht viel keimfreier seinen eigenen Korb oder Jutebeutel zu nutzen? Trendy und einzigartig?…

„Lassen Sie uns der Umwelt zuliebe den Tütenverbrauch reduzieren. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr über unsere nachhaltigen Taschen.“ dm Presse

Jutebeutel gibt es bei dm weiterhin an den Kassen gegen ein Entgelt zu erwerben.

UNICORN JUTEBEUTEL – Hier kaufen

LÄUFT – JUTE – Hier erwerben