Gastbeitrag von – ROSA RUND – Umweltfreundlich wohnen – Die ultimativen Tipps

Umweltfreundliches wohnen – Die ultimativen Tipps:

Präsentiert von Rosa Rund

Dein Zuhause kannst du mit ein paar einfachen Tricks umweltfreundlich gestalten. Angefangen bei der Beleuchtung, der Auswahl deiner Möbel, dem Umgang mit Lebensmitteln bis hin zum richtigen Lüften und bewussten Wasserverbrauch.

Gute Produkte kaufen
Achte bei der Auswahl deiner Einrichtungsgegenstände auf Qualität statt Quantität. Massivholzmöbel z.B. sind meist umweltfreundlicher, langlebiger und sorgen unbehandelt für ein gesundes Raumklima. Deine Elektrogeräte solltest du nach einer gewissen Zeit durch neue, energieeffizientere ersetzen. Viele Stromanbieter (darunter Greenpeace) beispielsweise leihen dir kostenlos ein Stromverbrauchsmessgerät aus. Damit kannst du den aktuellen Stromverbrauch deiner Geräte überprüfen und nachrechnen, ob sich eventuell eine Neuanschaffung lohnt. Auch auf die Qualität deiner Kleidung solltest du achten.

Wo kommt sie her?

Wie gut ist sie verarbeitet? Wie lange wirst du sie wohl tragen?

 Greenpeace

Lebensmittel richtig lagern
Damit du so wenig Lebensmittel wie möglich wegwerfen musst, weil sie verdorben sind, habe ich zwei gute Tipps für dich. Zum ersten solltest du deine Lebensmittel zur Aufbewahrung möglichst luftdicht verschließen. Entweder machst du das durch Plastikclips oder du lagerst sie in gut verschlossenen Dosen und Tüten in deiner Abstellkammer. Ein Essensplan spart nicht nur Geld, sondern hilft dir möglichst alle Lebensmittelvorräte zu verbrauchen. Bevor du deinen Essensplan machst, schau dir deine Lebensmittelvorräte (insbesondere im Kühlschrank) genau an und richte deinen Plan daran aus.

Abstellkammer

Lebensmittel kaufen
Neben der Lagerung spielt auch das richtige Kaufen eine große Rolle für umweltfreundlich wohnen. Kaufe nach Möglichkeit bevorzugt regionale Produkte sowie Obst und Gemüse der Saison. Auch mehr Bio-Produkte machen dein Wohnen umweltfreundlicher.

Richtig lüften
Lüfte ein- bis zwei Mal pro Tag für fünf bis zehn Minuten. Die Fenster nur zu kippen reicht dafür nicht aus. Mach alle Fenster ganz auf und sorge wenn möglich für Durchzug. Kleiner Alltagstipp: Versuche deine Fensterbretter möglichst frei von Deko zu halten. Es ist relativ zeit- und nervenaufreibend die Deko jeden Tag zum Lüften wegzustellen.

Strom sparen
Strom lässt sich durch ein paar Tricks ganz einfach und ohne großen Aufwand einsparen. Die Temperatur deines Kühlschranks z.B. solltest du an die jeweilige Außentemperatur anpassen. Im Sommer darf er ein bisschen kühler sein, im Winter wärmer.

Sieben Grad Celcius Innentemperatur reichen in der Regel aus.
Verwende nur Mehrfachsteckdosen mit Ausschaltknopf und nutze wo es sich anbietet Steckdosen mit Timer. Umweltfreundliche LED-Leuchtmittel sparen mehr Strom als du vielleicht denkst. Sicher rechnet es sich meist nicht, alte Leuchtmittel durch LEDs zu ersetzen. Wenn aber eine Neuanschaffung ansteht, greif zu LED.

Wasserverbrauch optimieren
Sparventile an allen Wasserhähnen, auf der Toilette nur Kaltwasser, ein stromsparender Duschkopf – all diese Maßnahmen schonen nicht nur deinen Geldbeutel; damit kannst du umweltfreundlich wohnen.

Umweltfreundlich bauen und sanieren
Die meisten Tipps nützen natürlich nicht viel, wenn deine Wohnung oder dein Haus von Grund auf schon ein Energieschlucker ist. Umweltfreundlich bauen und sanieren steht also immer an erster Stelle.

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Eine Antwort zu “Gastbeitrag von – ROSA RUND – Umweltfreundlich wohnen – Die ultimativen Tipps

  1. Gute Tipps! 🙂 Zur Aufbewahrung von Lebensmittel würde ich hinzufügen, dass man die Tüten verwenden sollte, die schon vorhanden sind. Beispiele – Brot, Gemüse, Obst usw. Natürlich brauch man neue Tüten ab und zu, aber generell sollte man die Verschwendung von Plastik vermeiden.
    Beim Stromverbrauch bin ich der Meinung, dass die Beleuchtung wirklich betont werden muss. Ihr Anteil ist ca. 10% des gesamten Energieverbrauchs und kann leicht verringert werden – wie gesagt, mit LED-Lampen. Weiter kann man die Lampen schon auch mieten. Vielleicht bezieht sich das Service eher für Unternehmen, aber die Idee ist, dass die Anlagen von mehreren Kunden benutzt werden, bis sie irgendwann kaputt gehen. Auf diese Weise wird ihre volle Lebensdauer verwendet, bzw. werden weniger neue Lampen hergestellt. Daher wird die Umweltverschmutzung auch reduziert. Beispiel für die Diesntleistung ist die Deutsche Lichtmiete. Im Endeffekt sollte man auf LED umstellen, auch wenn es (kurzfristig) nicht wirtschaftlich ist, weil die Technologie viel umweltfreundlicher ist – die Lampen haben bis 50 000 Stunden Lebenserwartung und verbrauchen wesentlich weniger Strom.

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